Ohren anlegen durch eine Ohrenkorrektur in Bonn

Abstehende Ohren korrigieren lassen

Die meisten Patienten, die wir in unserer Sprechstunde wegen Ohrkorrekturen sehen, leiden unter so genannten abstehenden Ohren. Die Deformität ist meist angeboren und häufig beidseitig zu finden. Aber auch erworbene Deformitäten lassen sich in der Regel gut korrigieren.

Vor der Ohren-Operation

Die Operation wird in der Regel ambulant ausgeführt. Auf die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten sollten Sie 14 Tage vor der Operation verzichten.

Der Operationsverlauf

Abstehende Ohren lassen sich sicher und dauerhaft mit einem kleinen Eingriff behandeln. In ausgeprägten Fällen wird ein spindelförmiges Hautareal hinter dem Ohr entfernt und der nur minderhaft gefaltete Knorpel ausgedünnt und mit einer speziellen Technik genäht. Bei kleineren Korrekturen wird die Ohrstellung mit einer speziellen OP-Technik ohne Schnitt nur mittels verdeckter Naht (Fadenmethode) korrigiert. Der Eingriff dauert zwischen 60 und 90 Minuten. Bei Erwachsenen kann er gut in örtlicher Betäubung, bei Kindern in Dämmerschlafnarkose durchgeführt werden.

Nach der Operation

Die Entlassung aus unserer Praxisklinik in Bonn erfolgt am Operationstag mit einem Kopfverband, der beim ersten Verbandswechsel nach drei Tagen entfernt wird. Sollten Schmerzen unter dem Verband auftreten, so muß dieser gelockert oder ggf. früher entfernt werden. Anschließend sollte für sechs Wochen ein festes Stirnband getragen werden. Die Fäden, die Ihnen während der Ohrenkorrektur eingesetzt wurden, werden nach etwa zehn Tagen gezogen.